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Der Komponist Flint Juventino Beppe





– Es ist wirklich so einfach, wie es kompliziert ist: Ich atme ein, was das Leben zu bieten hat, und atme aus, was ich dem Leben zu bieten habe. Ich habe aufgehört, erfassen zu wollen, was eigentlich im Prozess zwischen Impression und Expression geschieht.


Flint Juventino Beppe






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Biografie

Werkverzeichnis


Flint Juventino Beppe - Deutscher Komponistenverband


Ein Gespräch mit dem Komponisten Flint Juventino Beppe


«Ein Drahtseilakt unter dem Himmel»


Remote Galaxy | Teaser-Text


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Aktuelle Bewertungen aus deutschen Zeitschriften

- Recordings ist das nicht nur gelungen, sie haben damit wohl eine der Top-Klassikproduktionen des Jahres 2013 entstehen lassen. Dass das Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy einen ganz hervorragenden Klangkörper darstellt, ist hinlänglich bekannt.
ArtPhönix vinyl, December 2013

- Flint Juventino Beppe ist ein Ausnahmekomponist, dessen Remote Galaxy – die entfernte Galaxy – ein Ausnahmedirigent mit einem der renommiertesten Orchester der Welt eingespielt hat. Die Güte ist entsprechend: Hochgradig sensibel ausgearbeitet und tonal exzellent eingefangen, macht Remote Galaxy über Kopfhörer wie über Lautsprecher viel Vergnügen, zumal die Komposition in ihrem Mix aus Harmonie und kluger Dissonanz mit Reizen nicht geizt. Ein multidimensionales Hörvergnügen.
HighResMac, December 2013

- Da immerhin kein geringerer als Vladimir Ashkenazy die beiden »großen« Werke, zwei im Umfang ähnliche Konzerte für Flöte und Orchester (wobei nur das zweite programmatisch diese Bezeichnung als Titel trägt, wohl weil in »Flute Mystery« die Harfe als Partnerin der Flöte auftritt) als Dirigent verantwortete, liegt der Fokus dieser Veröffentlichung vorrangig auf diesen Säulen des einstündigen Programms. Das »Flötenkonzert Nr.1« schrieb Berg 2007 für Emily Beynon und Ashkenazy – und es allein lohnt die Anschaffung dieser ersten Werkschau. Trotz der schon von den Satzbezeichnungen »Memento« oder »Obituary« angedeuteten intensiven Melancholie fasziniert an dem Werk die oftmals leise Introspektion (»Reminiscence«) und eine hingebungsvolle Verträumtheit.
Nordische Musik, October 2013


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